Statistik
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Infrastruktur


Straßenbeleuchtung


Die Gemeinde Ranschbach liegt 8 Kilometer westlich von Landau in der Pfalz. Sie gehört zum Landkreis Südliche Weinstraße und sie ist eine von 14 Ortschaften, die von der Verbandsgemeinde Landau-Land verwaltet werden. Die Ortsbürgermeister in Rheinland-Pfalz werden von der Einwohnerschaft direkt gewählt, sie sind ehrenamtlich tätig. Der Ranschbacher Ortsbügermeister Hubert Scherthan trat 2004 seine dritte Amtszeit an.

Mitte des Jahres 2003 hatte Ranschbach 678 Einwohner,
davon 154 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Die 313 Ranschbacher Familien sind überwiegend Weinbauern,
davon sind 21 Vollerwerbs-Winzer.

Neben dem Weinbau, der die Wirtschafts- und Landschaftsstruktur prägt, gibt es in Ranschbach 6 Handwerksbetriebe, 4 Gaststätten bzw. Weinstuben und 10 weitere Dienstleistungsbetriebe,
vorwiegend im Gastgewerbe.

 

Im Jahre 1999 feierte Ranschbach sein 700-jähriges Jubiläum. Der Ort entstand an einer früheren Römerstraße, die genutzt wurde, um zur Burg Trifels zu gelangen und nahe der im Wald liegenden Wallfahrtsstätte Kaltenbrunn, die schon im 13. Jahrhundert bekannt war. Der „Kalte Brunnen“ ist heute eine gefasste Quelle, er wird sowohl von Wallfahrern als auch von Wanderern gerne besucht.

Wahrzeichen der Winzergemeinde Ranschbach ist der Kirchturm aus dem 15. Jahrhundert, als Symbolfigur gilt der Häcker  und der bekannteste Begriff ist Ranschbacher Seligmacher, er steht für Qualitätsweine von der Weinlage Seligmacher,
dem Hausberg der Gemeinde.

In den letzten 20 Jahren wurde eine Infrastruktur geschaffen, die das weitere Wachsen der Gemeinde möglich machte. Dazu gehören
das großzügig angelegte Dorfgemeinschaftshaus, der moderne Kindergarten, Sport- und Tennisplätze und nicht zuletzt Straßenbaumaßnahmen, um Baugelände für Eigenheime zu erschließen. Außer jungen Familien aus Ranschbach haben sich auch  „Neubürger“ angesiedelt.  Diese Entwicklung setzt sich fort, das  jüngste Neubaugebiet “Am Pfarrgarten” wurde im Juli 2003 zur Bebauung freigegeben.

 

Neue Straßenbeleuchtung in 2014

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Projektträger Jülich, hat den Ortsgemeinde Birkweiler, Siebeldingen, Ranschbach, Leinsweiler und Eschbach eine Zuwendung aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 60, Kapitel 6092, Titel 68605, Förderkennzeichen 03KS6789, Haushaltsjahr 2013, für das Vorhaben

"KSI: Sanierung der Außen- und Straßenbeleuchtung Verbandsgemeindeverwaltung Landau-Land für die Ortsgemeinden Birkweiler, Siebeldingen, Ranschbach, Leinsweiler und Eschbach"
bewilligt.

Die nicht rückzahlbare Zuwendung in Höhe von 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 59.019,00 Euro, erfolgt als Projektförderung und dient der teilweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die neue LED-Technik. Der Zuwendungsbescheid gilt für den Zeitraum 1.11. 2013 bis 31.10.2014. Aufgrund der teilweisen Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die neue LED-Technik wird mit einer CO2-Einsparung von 2.136 Tonnen gerechnet. Weiter rechnen die Ortsgemeinden mit einer Stromeinsparung in Höhe von 73 %. Die Ortsgemeinden haben zwischenzeitlich, , den Auftrag für die Umstellung der Straßenlampen an die Pfalzwerke AG, erteilt.
Die Pfalzwerke sind derzeit dabei, die Umrüstung der Straßenlampen durchzuführen.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
www.bmu-klimaschutzinitiative.de

Projektträger Jülich
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
 


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